gefühlt hunderttausend Glückwünsche

6.1. – 09.30h

als allererstes vom großen Y.

dann die Family

dann die Berliner – da werden jedes mal Erinnerungen an die guten alten Zeiten wach

Mückenbilder Neukiki

dann GartenKlaus aus Grünau, als nächstes der BeachUlli vom Cospudener See

dann das ganze FacebookGeschwader, mit Freunden und Bekannten,

dann irgendwelche Freunde die ich weder persönlich kenne, noch kennenlernen werde oder kennenlernen möchte die mir heute meine schöne FB-Seite mit ihren Gratulationen die Seite immer mehr und mehr vollspamen ……

allerliebsten dank

Brief an einen Freund:

hey XXX, sehr aufmerksam habe ich deinen Text durchgelesen und ich weiß ganz genau wie Dir zumute ist um das mal klar zu sagen: sicherlich auch im Interesse des Fortschreitens der Krankheit. Vielleicht auch um zu sehen was so geht und möglich ist und was nicht, was gelingt und was nicht und wie man sich so fühlt. Ich ziehe da neuerdings Vergleiche zu meiner „Rübe“ , wenn man bedenkt das man trotz dank von Medikamenten und Forschung des Lebens Auf und Ab nur „zusehen“ kann, nicht großartig selbst drauf einwirken, ausser sich gesund zu ernähren und auf das zu hören was Ärzte und Therapeuten anraten um die Gegenwart lebensreicher zu genießen. Letzteres wird einem bewußter wenn mal eine Untersuchung oder ein neurologischer Test nicht gerade positiv ausfällt, wenn man meint, alles ist soweit im grünen Bereich und einem die Spätfolgen noch bewußter zu versinnbildlichen …du fragst dich wie es für Patienten die dann plötzlich daliegen und nicht mehr können, aussieht? Ich sage Dir mach Dir darüber besser keinen Kopf. Als ich auf der Schippe saß und drohte schon abzurutschen, da denkt man gar nicht mehr. Denkt an gar nichts, liegt einfach nur und macht und tut was andere sagen – man läßt es eigentlich einfach nur übersich ergehen. Und an eine Zukunft denkt man da schon gar nicht. Nix überlegen, nix machen, nix tun, der Tropf und die Maschinen arbeiten. Manches kann ich hierbei auch nur sagen weil ich es von Ärzten/ Therapeuten/ Familienangehörigen erzählt bekommen hab, war ich ja selbst gar nicht mehr bei mir ( denken + sprechen) – aber „das weiße Licht“ hab ich noch nicht gesehen…Nun sehe ich ja das Du dein Leben lebensreicher machen und gestalten willst. Tuhe was du für richtig hältst und wenn es dir gelingt dann sind das superglückliche Fortschritte, man fühlt sich toll, hat wieder etwas erreicht. Hilfreicher wäre natürlich auch wenn die Sonne höher steigen würde, frisches saftiges Grün heraus kommt und die Tage länger und wärmer werden, als mieses grau, Trübheit und Regen – dann noch dazu in die nach unten mundwinkelverzogenen Gesichter der Leute in der Stadt blickt … In diesem Sinne – LEBENSZEIT STATT LOHNARBEIT! *drückdich 😉

SanLucar hat geantwortet.

zu meiner Frage :

An was liegt eigentlich der bittere Geschmack den die Zunge aufnimmt, trotz abwaschen der hellen Weintrauben d. Sorte Seedless? – find ich überhaupt nicht gut, zumal der Geschmack schon sehr neutral ist ..

 

Hallo Jan,

vielen Dank für deine Rückmeldung! Wir freuen uns immer sehr über direktes Feedback von unseren Kunden. Denn nur so können wir lernen und uns verbessern.

Es tut uns sehr Leid, dass du mit unseren Trauben schlechte Erfahrungen gemacht hast. Wir können uns gut vorstellen, wie es ist, wenn man sich auf leckere Trauben freut und die dann bitter schmecken. Deswegen haben wir gleich bei unseren Qualitätsexperten nachgefragt.

Unsere SanLucar Trauben werden wie alle unsere Früchte, die mit Schale gegessen werden, nicht mit Konservierungsstoffen behandelt und sollten daher, wie du es auch gemacht hast, vor dem Verzehr gewaschen werden. Sollten bei unseren Früchten einmal Schädlingsplagen oder Krankheiten vorkommen, dann nutzen wir immer erst einmal Nützlinge oder biologische Mittel. Nur, wenn es gar nicht mehr anders geht, setzen wir – und auch nur in moderaten Mengen! – Pflanzenschutzmittel ein. Erst, wenn der Verfallwert der eingesetzten Mittel erreicht ist, werden unsere Früchte geerntet und verkauft. So bleiben die Werte bei unseren Früchten immer unter den gesetzlich erlaubten Richtwerten, weswegen sie auch schon öfters von Öko-Test mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurden. Sie sind also unbedenklich genießbar. Den von dir beschriebenen bitteren Geschmack auf der Zunge können wir uns leider nicht erklären.

Wir hoffen, dass wir dir mit einer Flasche unseres leckeren Olivenöls eine kleine Freude machen können! Bitte nenne uns deine Adresse, sodass wir den Versand organisieren können!

Sonnige Grüße,
dein SanLucar Team

 

https://www.facebook.com/sanlucarfruit/?fref=nf

……………14:45

hallo liebes Team SanLucar, bezugnehmend auf Eure Antwort von https://www.facebook.com/sanlucarfruit/posts/10154486418401303?comment_id=10154506958711303&notif_t=feed_comment&notif_id=1475233636447084 möchte ich hiermit meine Adresse mitteilen:XXX. Euer Präsent nehme ich gerne als Inspiration für meine Salate, vielleicht habt Ihr auch auf diesem Gebiet einen neuen Freund gefunden der dauerhaft bei diesem Öl bleiben wird? Herzlichen und verbundenen Dank …XXX

 

…………………………..“Hallo Jan, schön, dass wir dir eine Freude machen können! Wir werden deine Adresse gleich weiterleiten und die Flasche Olivenöl auf den Weg zu dir schicken! Sonnige Grüße und dir ein schönes Wochenende, dein SanLucar Team.“