heute wie damals

hat sich daran nix geändert das ich 4.oo Uhr meinen Tag starte. Früher bin ich um diese Zeit aufgestanden um mich für die Firma vorzubereiten um gegen 5.oo Uhr meinen Dienst anzutreten – heute stehe ich 4.oo auf um langsam Fahrt aufzunehmen damit ich meinen Tag gebacken bekomme. Zur Zeit sieht es eher weniger gut aus, ich verzettele mich sehr oft und habe keine Zeit mich zu erholen. Zu entspannen.

Derzeit nehme ich mir aber vor Pausen einzuplanen, meinen Tag besser zu gestalten, zu lernen NICHTS zu tun. Wahrzunehmen. Lauschen. Geräusche. Entspannen….

…los gehts mit der ersten Tablette und den ersten Tropfen.

Schmerzen.

Heute fange ich eine größere Flasche an. Ich muss das überstehen bis zum 28.4. – längstens. Kürzestens bis Ende nächster Woche, da habe ich einen „Eiltermin“ beim Neurologen, vielleicht ändert sich dann schon einiges…

Zeit rennt – Schönen Tag auch ………

Ein Gedanke zu “heute wie damals

  1. Bewusst Pausen zu machen und dabei die innere Tuhe zu finden ist oft schwerer als gedacht.

    Als Kind eine Selbstverständlichkeit verlernen wir es meistens durch Schule und Beruf.

    Wünsche dir einen schönen Tag, mit vielen bewussten Entspannungspausen
    VG DIeter

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