ein Contra zu Can Pastilla?

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Aber nicht von mir!

Sicherlich ist es entscheidend ob man im höchsten Haus sich einmietet, vielleicht noch der Airportseite zugewandt oder in einem Quartier welches nicht höher als eine Palme ist.

Wir sind jetzt immer öfter im BQ Aquamarin Boutique
20171016_185354 oder im BQ Amfora Beach

BQ

untergebracht.

Das Amfora hat noch ein Nebengebäude unweit des Haupthauses, das ist niedrig.

Wenn wir im BQ buchen dann wünschen wir uns stets ein bestimmtes Zimmer/ Appartement .

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Bisher hatte immer alles geklappt. Wenn die Flieger der Meerseite abgewandten Seite starten, hört man überhaupt nix. Ebenso wenn sie von der Meerseite her landen, das ist windabhängig. Oft hört man gar nix …oder ich bekomme das gar nicht mehr mit. Can Pastilla hat sein eigenes Flair. Im Städtchen oder in den Cafés hat man nicht das Gefühl man sei im ganzen Touristenhaufen. Das ändert sich dann aber schnell je näher man Richtung S Arenal kommt. An der Playa entlang ist alles angenehm, der B6, wo noch der Bär steppt, ist ja ein ganzes Stück entfernt. Und wenn…Mann/ Frau muss sich ja nicht am B6 aufhalten… die Playa ist sooo lang …. Man kann kilometerweit laufen oder radeln. Hat man den B6 hinter sich kommt man auf die Llucmajor Seite. Besser gesagt der Seeseite entlang in das von Touristen abgeschiedene Son Veri Nou. Ruhe. Idylle pur mit kleinen Badebuchten, einen herrlichen Ausblick zur City Palma garantiert. Alles zu Fuß erreichbar oder per Rad. … Was auch genial ist, der Bus vom Airport bringt mich schnell nach Can Pastilla. Kaum eine halbe Stunde später bin ich schon wieder im Meer planschen. Der Preis ist nur ein bissel übertrieben. Übrigens von Can Pastilla aus ist man auch rasch in Palma City. Auch mit Bus für 1.50 oder bequem auf dem Radweg am Meer entlang oder bis Portopi. Es hat so jeder seine Lieblingsecken. Can Pastilla ist die meinige. Sonst bin ich auch immer gern in El Terreno gleich unterhalb vom Castel de Bellver oder Ciutat Jardi …Aber das ist eine andere Geschichte – aber auch hervorragend

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So steht es nach der Flutkatastrophe auf Mallorca um die Urlaubsorte an der Ostküste

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Wie schlimm ist es um die Dörfer im Katastrophengebiet bestellt? Kommt ganz darauf an. Die MZ ist am Tag zwei nach der Flut die Orte abgefahren

Sophie Mono 11.10.2018 | 17:31

Fotogalerie: So sieht es aus im Katastrophengebiet

Mallorca ist auch am Tag zwei nach dem großen Unwetter eine Insel mit zwei Gesichtern. Während große Teile der Insel gar nichts von den Wassermassen mitbekommen haben, herrscht in anderen Orten Katastrophenstimmung. Und in einigen beides zugleich: Urlauber sonnen sich neben übermüdeten Rettungskräften, und während einige Orte von Helfern überrannt werden, fühlen sich die Betroffenen in anderen Dörfern alleingelassen. MZ-Tour am Donnerstag (11.10.) durch das gesamte Katastrophengebiet.

Sant Llorenç

Keine Frage: Der Ort, in dem die Wassermassen am meisten Schaden angerichtet haben, ist die 8.000-Einwohner-Gemeinde im Inselinneren. Auch am Donnerstagmittag (11.10.) spielen sich hier Szenarien wie in einem Kriegsfilm ab. Das Basislager der Einsatzkräfte am Ortseingang ist im Vergleich zum Vortag noch einmal gewachsen. Neben dem Zivilschutz und der Rettungszentrale der Balearen-Regierung haben hier mittlerweile auch das Militär, Rettungssanitäter und die Feuerwehr Zelte aufgeschlagen. Fernsehsender parken ihre Übertragungswagen mit den riesigen Antennen direkt daneben. Es ist Mittagszeit, und die Sonne strahlt warm.

Auf dem Fußweg ins Dorf – für Privatfahrzeuge ist die Zufahrt noch immer gesperrt – kommen der MZ-Reporterin scharenweise schlammbedeckte Menschen entgegen, die bereits stundenlang geackert haben. Teils mit Spaten und Besen,die der Zivilschutz verteilt hat. Es ist auffällig, wie viele Zivilisten darunter sind. Eine Gruppe sticht mit ihren grellgrünen T-Shirts hervor: junge Menschen, gerade volljährig. „Das haben sie alles selbst initiiert“, sagt Xisco Olivares, der hinter der Gruppe herläuft. Er ist Lehrer an der Berufsschule in Felanitx, die Jugendlichen einige seiner Ausbildungsschüler. „Statt normal Unterricht zu machen, haben die Schüler darauf bestanden, hierhin zu fahren und zu helfen“, erzählt Olivares. Seit den frühen Morgenstunden hätten die 26 Schüler dabei geholfen, Schlamm aus Wohnhäusern zu entfernen. „Die Koordination durch das Rathaus war super, wir wurden da eingeteilt, wo es am nötigsten war“, so der Lehrer.

 

https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2018/10/11/so-steht-katastrophe-um-urlaubsorte/63330.html